Mann hat Sex mit Hund und filmt die Tat

Ein 28-jähriger Mann hatte Sex mit einem Hund und stellte entsprechende Videos ins Internet. Ins Gefängnis muss er für diese Tat allerdings nicht.

Wie die britische „Metro“ und die „Bangor Daily News“ berichten, geschah dieser furchtbare Vorfall im US-amerikanischen Rockland, im US-Bundesstaat Maine. Der 28-jährige Nicholase H. wurde dabei erwischt, wie er den Übergriff auf den Hund filmte und die Videos im Anschluss ins Internet, genauer gesagt auf die Plattform Facebook, hochlud. Auch schickte er die Aufnahmen zu einer Frau, die er kurz zuvor kennengelernt hatte. Diese war sichtlich entsetzt über die Filmaufnahmen. H. träumte von einem sexuellen Abenteuer mit der Frau und dem Hund gemeinsam.

Angewidert von der Tat und dem Mann leitete die Frau den Zoophilie-Fall an die örtliche Polizei weiter. Diese ging dem ganzen im Anschluss auf den Grund und entlockte dem kranken Mann ein Geständnis. Dies allerdings wäre fast schon nicht mehr nötig gewesen, weil er auf den Videoaufnahmen eindeutig zu erkennen war. Er gab jedoch während der Vernehmungen zusätzlich an, dass er gleich mehrmals, auch unabhängig von den Videos, Sex mit dem Tier gehabt hatte.
Vor Gericht wurde von einer Verurteilung des jungen Mannes nun aber abgesehen. Diese Tatsache dürfte alle Tierliebhaber mehr als nur wütend machen.

Statt eines Knastaufenthaltes wurde ihm nur eine Geldstrafe von 250 US-Dollar auferlegt. Außerdem muss er 60 Sozialstunden leisten und sich künftig von jedem nur erdenklichen Hund fernhalten. Wenn er all dem nachkommt, wird ihm der Knast auch künftig erspart bleiben. Sollte er allerdings gegen die Auflagen und Bedingungen des Gerichts verstoßen, drohen ihm ganze 14 Tage Gefängnisaufenthalt.
Diverse Stimmen sehen diese Drohung nicht als hart genug an um die abnormalen Neigungen von H. im Zaum halten zu können. Auch eine Anordnung auf psychische Behandlung wird in den Auflagen schmerzlich vermisst.