Grausamer Fund schockt die Obdachlosen-Szene

Ein Gemetzel übelster Art erwartete die Polizisten bei ihrem Eintreffen am Tatort. Die Beamten finden zwei Menschen mit tödlichen Verletzungen auf, nur wenige Meter weiter packt die Polizisten das Grauen.

Es ist noch mitten in der Nacht, kurz vor zwei Uhr morgens geht bei der Polizei ein Notruf ein. Die Beamten des Stadtteils Manhattan in New York nehmen die Meldung der unbeteiligten Person auf und fahren zum angegebenen Ort. Was die Polizisten dort entdecken ist erschreckend. Mitten auf der Bowery Street liegt ein Mann in einer Blutlache, sein Kopf ist schwer verletzt. Umgehend wird der Krankenwagen gerufen. Die Beamten entdecken dann ganz in der Nähe des Tatorts noch einen weiteren schwerverletzten Mann. Auch dieser wurde tödlich am Kopf verletzt.
Die Polizei beginnt mit den Ermittlungen und weitet das Gebiet um den Tatort weiter aus. Dabei entdecken die Beamten drei weitere Männer. Alle drei sind tot und weisen dieselben tödlichen Verletzungen auf, wie die ersten Opfer.

Den Ermittlern ist schnell klar, hierbei muss es sich um einen Serienmord handeln. Während vier der fünf Männer tot sind, schwebt das fünfte Opfer noch in Lebensgefahr. Alle fünf Männer wurden in derselben Nacht tödlich angegriffen. Bei den Opfern handelt es sich stets um Obdachlose, die auf den Straßen der Millionenstadt leben.

Das New York Police Department (NYPD) arbeitet auf Hochtouren und kann noch am selben Tag einen Verdächtigen festnehmen. Bei dem jungen Mann handelt es sich um einen 24-Jährigen, welcher selbst auch obdachlos zu sein scheint.
Mit einem rund 90 Zentimeter langen Metallgegenstand ging der Mann auf seine Opfer los. Die Tatwaffe ist ein Rohr, welches der Mann womöglich von einer Baustelle entwendet hatte. Den Verdächtigen nahmen die Beamten fest, da er in der Nähe der Tatorte mit der blutverschmierten Waffe aufgefunden wurde.

Warum der Verdächtige auf die Männer losging ist bisher noch nicht klar. Die Ermittler gehen davon aus, dass es dabei um einen „willkürlichen Angriff“ handelte. Der Polizeisprecher erklärte, dass die Opfer nicht wegen ihrer Abstammung, ihres Alters oder ähnlichem Opfer wurden.
In der Millionenstadt New York leben rund 4000 Menschen auf der Straße, die wirkliche Anzahl liegt allerdings im Dunkeln. Auch in Deutschland kommt es immer wieder zu Übergriffen auf die Menschen, die von und auf der Straße leben.